Leurda mai este numita usturoita pentru ca frunzele si tulpinile sale au un gust si miros de usturoi.

Principalele proprietati ale leurdei este combaterea parazitilor intestinali, prevenirea infectiilor, reducerea colesterolului, cresterea rezistentei vaselor sanguine, protejarea sistemului nervos, curatarea sangelui si a toxinelor din organism.

Pesto de leurda

Se consuma ca sos pentru spaghete, orez, cartofi natur sau cu alte legume in salate sau pe paine prajita ori sandwich.

Leurda contine vitaminele A si C, vitamine din complexul B, saruri minerale, calciu, fier, magneziu, fosfor, uleiuri eterice si proteine.


Leurda (Baerlauch [1.1]) Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Alliumund somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch wird auch Bärenlauch,[1] Knoblauchspinat,wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Rinsenknoblauch[2], Hundsknoblauch[2],Hexenzwiebel, Zigeunerlauch[2], Ramsen oder Waldherre genannt.



Der Bärlauch ist eine ausdauerndekrautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 50 Zentimetern erreicht. Die sehr schlanke, längliche Zwiebel wird aus den Ansätzen der beiden Laubblätter gebildet und ist 2 bis 4, selten bis 6 Zentimeter lang. Sie ist umgeben von durchsichtigen, weißlichen oder gelblichen Häuten, die sich später bis auf einige Borsten reduzieren. Nebenzwiebeln werden nur vereinzelt gebildet oder sie fehlen ganz. Der aufrechte, kompakte Stängel ist dreikantig bis annähernd rund und nur am Ansatz beblättert.[3]

Die meist zwei, selten ein oder drei grundständigen Laubblätter haben einen 5 bis 20 Millimeter langen Stiel und verbreitern sich abrupt in die 2 bis 5 Zentimeter breite[4]flache, elliptisch-lanzettliche Blattspreite. Die Blattoberseite glänzt und ist von dunklerem Grün als die matte Unterseite. Sein Geruch ist typisch lauchartig.[4]


An geschützten Standorten spitzt Bärlauch bereits im März aus dem Schnee.

Blütezeit ist von April bis Mai. Der Blütenstandwird umschlossen von einer zwei- oder dreiklappigen, zugespitzten eiförmig-länglichen Hülle, die ebenso lang oder länger ist wie die Blütenstiele und bald abfällt. Die duftenden,[4]wenigen bis mehr als zwanzig Blüten stehen in einer flachen Scheindolde, Brutzwiebeln fehlen stets. Die geraden Blütenstiele sind bis 2 Zentimeter lang. Das reinweißePerigon besteht aus sechs linealisch-lanzettlichen, 8 bis 10 Millimeter langenBlütenhüllblättern, die spitz oder abgestumpft sein können und aufrecht abstehen. Die pfriemlichen Staubblätter sind etwa halb so lang wie die Blütenhüllblätter und am Ansatz verwachsen. Der Griffel endet mit einer einfachen Narbe.[4] Die Fruchtstiele sind direkt unter dem Perigon leicht geschwollen, der Fruchtknoten ist tief dreifach gefurcht.[3]

Die Kapseln bilden wenige Samen.[5] Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 14.[5]

Frische Blätter enthalten rund 0,005 % Allicin, getrocknete rund 0,07 %. Frischmaterial enthält rund 0,5 % Alliin und 0,07 %Methyl-L-cysteinsulfoxid. Neben diesen schwefelhaltigen Verbindungen kommen noch Flavonoide, in Spuren Prostaglandine A, B und F, sowie blattspezifische Lectine vor.[6]

Note [1.1] Wikipedia